Mit der Integration von Praxis- und Theoriephasen innerhalb einer Woche, dem sogenannten Modell der geteilten Woche, bietet die Internationale Berufsakademie (IBA, http://www.iba-berlin.com) ein neues Angebot, das von Studierenden und Unternehmen sehr begrüßt wird. Die duale Ausbildung kombiniert das theoretische Studium mit gleichzeitiger praktischer Erfahrung im Betrieb. Dabei sind jede Woche jeweils 20 Stunden im Studium und 20 Stunden im Unternehmen zu absolvieren. Dadurch werden frühzeitig eine kontinuierliche und intensive Einbindung der Studierenden in die betrieblichen Abläufe ermöglicht und eine enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis erreicht. Insofernwar der Besuch einer Gruppe Studierender des IBA-Studienganges BWL mit Ausrichtung Event-, Messe- und Kongressmanagement am 9. Mai 2011 im Meistersaal am Potsdamer Platz eine Lehreinheit der praktischen Art in einer der profiliertesten Veranstaltungslocations Berlins. Managing Director(in) Juliane Prütz sah das Bildungsziel ihrer Studenten durch Projektleiterin Tanja Biberstein vom Meistersaal kompetent umgesetzt. Die Studenten konnten bei ihrer location inspection in der Köthener Straße 38 sowohl Vielfalt als auch Einzigartigkeit von Veranstaltungsräumen kennenlernen und vor Ort sehen, welche Locations sich für welche Events eignen und wie es zum Wettbewerbsvorteil beim Locationscouting führt, wenn man die Vorzüge der Räumlichkeiten der Location (aus eigenem Augenschein) kennt.




